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Sven Kemmler – 09. Dezember 2017 – Hängnichrum e.V.

Sven Kemmler – 09. Dezember 2017

Englischstunde

In der Musik schätzt man es, im Marketing nutzt man es und im Urlaub misshandelt man es. Aber was ist es wirklich, dieses Englisch? Es ist Zeit für die komischste, ungewöhnlichste und sinnvollste Englischstunde unserer Zeit. Ihr Reiseleiter in die Abgründe von Shakespeares Werkzeug und zu den Gipfeln von Eminems Malkasten ist Sven »Seven« Kemmler.

Er spricht fünf Dialekte und bis zu acht Akzente fließend und berichtet erstmals unzensiert von seinen Expeditionen in Bedeutungsdschungel und Aussprachwüsten. Von den Sümpfen Alabamas, über Londoner Clubs und asiatische Straßenküchen, bis hin zu schottischen Highlands ist ihm keine Betonung fremd. Seine Mission: Lachen und Lernen.

Denn Englisch ist wie ein Kleiderschrank. Man kann sich zu jedem Anlass die passende Klamotte rausnehmen. Von Controlling und Empowerment schwafelt heute jeder, aber was sind die richtigen Schimpfwörter? Wann kann man das F-Wort verwenden? Und wo? Das sind Fragen, die den Unterschied machen zwischen einer feuchtfröhlichen Verbrüderung und einer diplomatischen Krise.

Und nach abendfüllender Freude an den Absurditäten und Abgründen der vermeintlichen »Weltsprache« und seiner Nutzer geht jeder nach Hause mit einem Strauß an Fremdworten, die direkt ins Herz treffen. Versprochen!
Vorkenntnisse nicht erforderlich.

Pressestimmen:
„Es gab so viel zum Kichern, Feixen, Staunen und Grübeln, dass die Zeit mit dem gemütlichen, aber wortgewaltigen Bayern viel zu schnell vorbei war.“
Main-Echo

„Kemmler, ganz virtuoser Künstler, beherrscht nicht nur die (Hoch-)Sprache, sondern taucht auch tief ein in die verschiedensten Akzente und Slangs, sein Kurzlehrgang ist eine Reise in die Mentalität der Menschen, die Englisch sprechen – oder zumindest versuchen.“
Münchner Merkur

„So einen Lehrer hätte man sich früher gewünscht, keine Frage. Aber Sven Kemmler mag […] gar nicht den besseren, weil cooleren Erziehungsbeauftragten geben. Der will einfach nur spielen – mit der Sprache.“
Süddeutsche Zeitung